Das AMFLOW PX Carbon Pro und das Specialized Turbo Levo 4 Expert sind zwei leistungsorientierte Full-Power-eMTBs für anspruchsvolle Trails. Beide kombinieren Carbonrahmen, 160 mm Federweg an der Front und ein Mullet-Setup mit 29-Zoll-Vorderrad und 27,5-Zoll-Hinterrad. Bei Motor, Akku, Gewicht, Fahrwerk und Anpassbarkeit verfolgen sie jedoch unterschiedliche Konzepte.
Das AMFLOW setzt auf den leistungsstarken Avinox M2S, ein vergleichsweise niedriges Systemgewicht und eine weitreichend anpassbare Geometrie. Beim Turbo Levo 4 Expert stehen ein größerer Akku, eine FOX 38 und das GENIE-Hinterbaukonzept im Mittelpunkt. Welches eMTB besser passt, hängt deshalb vor allem davon ab, wie und wo du fährst.
AMFLOW PX Carbon Pro und Turbo Levo 4 Expert im Überblick
| Merkmal | AMFLOW PX Carbon Pro | Specialized Turbo Levo 4 Expert |
| Motor | Avinox M2S | Specialized 3.1 |
| Drehmoment | Nennwert 130 N·m, bis 150 N·m Spitze | 105 N·m |
| Spitzenleistung | bis 1.500 W | 810 W |
| Akku | 700 Wh | 840 Wh |
| Display | 2-Zoll-OLED-Display | 2,2-Zoll-MasterMind T3 |
| Federweg vorne | 160 mm | 160 mm |
| Federweg hinten | 150 mm | 150 mm |
| Gabel | FOX 36 Factory, GRIP X2 | FOX 38 Performance Elite, GRIP X2 |
| Dämpfer | FOX Float X Factory | FOX Float X Performance Elite mit GENIE |
| Schaltung | SRAM X0 Eagle Transmission | SRAM GX Eagle Transmission |
| Bremsen | Magura Gustav Pro, 4 Kolben | SRAM Maven Silver, 4 Kolben |
| Laufräder | XMC-30 Carbon | Roval Traverse Aluminium |
| Serienmäßiges Laufrad-Setup | 29″ vorne / 27,5″ hinten | 29″ vorne / 27,5″ hinten |
| Gewicht | ca. 20,6 kg, Größe M, Tubeless-Setup | 24,41 kg, Größe S4 |
| Geometrie | bis zu 40 Kombinationen | verstellbare Geometrie, S-Sizing |
AMFLOW führt für das PX Carbon Pro unter anderem den Avinox M2S, einen 700-Wh-Akku, FOX-Factory-Fahrwerk, X0 Eagle Transmission, Magura Gustav Pro und XMC-30-Carbonlaufräder auf. Das offizielle Gewicht von etwa 20,6 kg bezieht sich auf ein PX Carbon Pro in Größe M als Komplettbike im Tubeless-Setup und kann je nach Konfiguration und Produktionsserie variieren.
Specialized nennt für das aktuelle Turbo Levo 4 Expert 105 Nm, 810 W, 840 Wh, eine FOX 38 Performance Elite, einen FOX Float X Performance Elite mit GENIE und SRAM GX Eagle Transmission. Das angegebene Gewicht beträgt 24,41 kg in Größe S4.
Motor: Avinox M2S vs. Specialized 3.1
Bei der maximal verfügbaren Leistung liegen die beiden Antriebssysteme deutlich auseinander. Der Avinox M2S ist beim PX Carbon Pro mit einem Drehmoment-Nennwert von 130 N·m angegeben. Im Boost-Modus sind bis zu 150 N·m möglich. Die Spitzenleistung beträgt in den Modi Trail, Turbo, Auto und Boost bis zu 1.500 W. Die Nennleistung liegt bei 250 W. Der Boost-Modus kann maximal 60 Sekunden aktiv bleiben.
Der Specialized 3.1 im Turbo Levo 4 Expert ist mit 105 N·m Drehmoment und 810 W Spitzenleistung spezifiziert.
Auf dem Datenblatt bietet der Avinox M2S damit deutlich größere Leistungsreserven. Das kann vor allem auf sehr steilen Rampen, bei kurzen Beschleunigungen oder in Situationen relevant sein, in denen kurzfristig viel Unterstützung gefragt ist.
Für die tatsächliche Uphill-Performance reicht ein Vergleich der Newtonmeter- und Wattwerte jedoch nicht aus. Entscheidend sind auch die Dosierbarkeit des Motors, die Hinterradtraktion, die Übersetzung, die Geometrie und die Fahrtechnik. Eine höhere Spitzenleistung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass ein eMTB auf jedem technischen Anstieg schneller oder kontrollierter fährt.
Auch die Bedienphilosophie unterscheidet sich. Beim Avinox-System stehen unter anderem Trail, Turbo, Auto und Boost zur Verfügung. Specialized ergänzt seine Unterstützungssteuerung um Micro Tune und Dynamic Micro Tune. Das AMFLOW bietet damit mehr maximale Leistungsreserve, während Specialized einen starken Fokus auf die fein abgestufte Anpassung der Unterstützung legt.
Akku und Reichweite: 700 Wh oder 840 Wh?
Das Turbo Levo 4 Expert besitzt mit 840 Wh den größeren serienmäßigen Akku. Beim PX Carbon Pro sind 700 Wh integriert.
Rein rechnerisch stellt der Specialized-Akku rund 20 Prozent mehr Energie bereit. Daraus lässt sich aber keine feste Reichweitendifferenz ableiten. Fahrergewicht, Höhenmeter, Unterstützungsmodus, Temperatur, Untergrund, Reifen und Trittfrequenz beeinflussen den Energieverbrauch erheblich.
AMFLOW nennt unter definierten Testbedingungen eine Reichweite von bis zu 144 km. Dieser Wert wurde mit einem 80 kg schweren Fahrer auf flacher Asphaltstrecke im Eco-Modus bei 21 km/h und 65 U/min ermittelt. Er sollte deshalb nicht mit der Reichweite auf einem alpinen Trail gleichgesetzt werden.
Ein weiterer Unterschied liegt beim Laden. Das PX Carbon Pro wird mit einem 12-A-/508-W-Schnellladegerät spezifiziert.
In der Praxis ergibt sich damit eine klare Abwägung: Das Levo bietet ab Werk mehr Akkukapazität. Das AMFLOW kombiniert einen kleineren Akku mit einem deutlich leichteren Gesamtkonzept und hoher Ladeleistung.
Gewicht: ein deutlicher Unterschied zwischen den Konzepten
AMFLOW gibt für das PX Carbon Pro in Größe M als Komplettbike im Tubeless-Setup etwa 20,6 kg an. Je nach Beleuchtung, Pedalen, individueller Konfiguration und Produktionsserie kann das tatsächliche Gewicht abweichen.
Specialized nennt für das Turbo Levo 4 Expert 24,41 kg in Größe S4 und weist ebenfalls darauf hin, dass das Gewicht je nach Größe, Farbe und Komponenten variieren kann.
Die Werte wurden nicht in identischen Größen und nach einem einheitlichen Messverfahren angegeben. Ein Vergleich auf einzelne hundert Gramm wäre deshalb nicht sinnvoll. Der Unterschied in der Größenordnung bleibt dennoch relevant.
Weniger Gewicht kann ein eMTB bei Richtungswechseln, auf verwinkelten Trails, beim Versetzen des Hinterrads und beim Anheben des Bikes leichter handhabbar machen. Mehr Masse kann dagegen zusammen mit entsprechender Geometrie und Fahrwerksabstimmung zu einem ruhigeren Gefühl bei hohem Tempo beitragen.
Damit zeigen sich bereits die unterschiedlichen Prioritäten: Das PX Carbon Pro versucht, hohe Motorleistung mit möglichst wenig Gesamtmasse zu verbinden. Das Levo 4 Expert nimmt mehr Gewicht für den größeren Akku und ein auf hohe Belastungen ausgelegtes Trail-Paket in Kauf.
Uphill: Wo liegen die Unterschiede?
Für sehr steile Anstiege bringt das AMFLOW zwei klare technische Voraussetzungen mit: mehr maximale Motorleistung und weniger Gesamtgewicht.
150 N·m im Boost-Modus und bis zu 1.500 W Spitzenleistung bieten viel Reserve für kurze, steile Passagen. Das geringere Bikegewicht reduziert gleichzeitig die Masse, die bergauf bewegt werden muss.
Das Turbo Levo 4 Expert arbeitet mit niedrigeren Maximalwerten, kombiniert den Specialized-3.1-Motor aber mit einer auf Trail-Einsatz ausgelegten Geometrie und einer fein einstellbaren Unterstützungssteuerung.
Auf einfachen Forstwegen ist der Unterschied in der maximalen Motorleistung weniger entscheidend. Auf kurzen, sehr steilen Rampen kann die zusätzliche Leistungsreserve des Avinox M2S dagegen relevanter werden.
Bei technischen Uphills bleibt die Traktion entscheidend. Zu viel Leistung am Hinterrad kann ebenso wenig helfen wie zu wenig. Motorabstimmung, Reifen, Fahrwerk und die Fähigkeit des Riders, das Gewicht sauber zu verteilen, bleiben deshalb zentrale Faktoren.
Downhill: Agilität oder mehr Fahrwerksreserve?
Beide eMTBs bieten 160 mm Federweg vorne und 150 mm hinten, setzen beim Fahrwerk aber unterschiedliche Schwerpunkte. Für das AMFLOW sind 160 mm Gabel- und 150 mm Hinterradfederweg auch in der offiziellen technischen Dokumentation bestätigt.
Das PX Carbon Pro ist mit einer FOX 36 Factory mit GRIP X2 und einem FOX Float X Factory ausgestattet. Die Gabel bietet Einstellmöglichkeiten für HSC, LSC, HSR und LSR.
Beim Turbo Levo 4 Expert kommt eine FOX 38 Performance Elite mit GRIP X2 zum Einsatz. Hinten arbeitet ein FOX Float X Performance Elite mit Specialized GENIE Shock Tech.
Die FOX 38 besitzt ein massiveres Chassis als die FOX 36 und ist stärker auf hohe Belastungen ausgelegt. Zusammen mit dem höheren Gesamtgewicht und dem GENIE-Hinterbau spricht das für eine klare Ausrichtung auf Reserven und Kontrolle in schnellen, ruppigen Passagen.
Das AMFLOW kombiniert dagegen eine leichtere FOX 36 mit einem deutlich leichteren Gesamtbike. Aus den technischen Voraussetzungen lässt sich daher eher ein agileres Konzept ableiten.
Das bedeutet nicht, dass das PX nur für verspielte Trails oder das Levo ausschließlich für harte Abfahrten geeignet ist. Beide sind leistungsfähige Trail-eMTBs. Die Unterschiede liegen vielmehr darin, wie stark Gewicht, Fahrwerk und Rahmenkonzept jeweils priorisiert werden.
Geometrie und Anpassbarkeit
Bei der Geometrie bietet das AMFLOW ungewöhnlich viele Einstellmöglichkeiten. Der serienmäßige Lenkwinkel beträgt 64,2°. Über die Steuersatzschalen stehen fünf Positionen von -1° bis +1° zur Verfügung. Hinzu kommen zwei Tretlagerhöhen und vier Einstellungen für die Kettenstrebenlänge. Rechnerisch ergeben sich daraus bis zu 40 Geometriekombinationen.
Die Kettenstreben lassen sich im Bereich von etwa 438 bis 451 mm verändern. Zudem ist der Rahmen mit 27,5- und 29-Zoll-Hinterrädern kompatibel.
Damit kann das PX stärker an unterschiedliche Prioritäten angepasst werden. Ein flacherer Lenkwinkel und längere Kettenstreben verschieben die Geometrie stärker in Richtung Laufruhe. Kürzere Kettenstreben und ein steileres Front-End können ein direkteres Handling begünstigen.
Das Turbo Levo 4 Expert besitzt ebenfalls eine einstellbare Geometrie. In der von Specialized veröffentlichten Standardkonfiguration beträgt der Lenkwinkel 64,5°, die Kettenstrebenlänge 435 mm. Specialized bietet das Bike in den Größen S2 bis S6 an und nutzt sein S-Sizing-Konzept.
Wer sein Setup stark an Terrain und Fahrstil anpassen möchte, erhält beim PX mehr Kombinationsmöglichkeiten. Beim Levo ist die Grundgeometrie stärker als Teil eines fest definierten Trail-Konzepts angelegt.
Fahrwerk, Schaltung, Bremsen und Laufräder
Auch bei den Komponenten unterscheiden sich die Schwerpunkte.
Fahrwerk
Beim PX Carbon Pro setzt AMFLOW auf:
- FOX 36 Factory mit GRIP X2
- FOX Float X Factory
- 160 mm Federweg vorne
- 150 mm Hinterradfederweg
Specialized kombiniert beim Levo 4 Expert:
- FOX 38 Performance Elite mit GRIP X2
- FOX Float X Performance Elite mit GENIE
- 160 mm vorne
- 150 mm hinten.
Schaltung
Das PX Carbon Pro nutzt ein SRAM X0 Eagle Transmission Schaltwerk, eine XS-1295-Kassette mit 10-52 Zähnen und einen AXS Pod Rocker Controller.
Beim Levo 4 Expert kommt SRAM GX Eagle Transmission mit 10-52-Kassette und AXS Pod Controller zum Einsatz.
Bremsen
AMFLOW verbaut Magura Gustav Pro Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben.
Specialized setzt auf SRAM Maven Silver, ebenfalls mit vier Kolben. Am geprüften Turbo Levo 4 Expert sind vorne 220 mm und hinten 200 mm spezifiziert.
Laufräder und Reifen
Das PX Carbon Pro besitzt XMC-30-Carbonlaufräder mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten. Serienmäßig kommen vorne ein Schwalbe Magic Mary Radial in 29 × 2,5 und hinten ein Schwalbe Albert Radial in 27,5 × 2,5 zum Einsatz.
Das Turbo Levo 4 Expert verwendet Roval Traverse Aluminiumlaufräder mit DT-Swiss-370-Naben und ebenfalls ein Mullet-Setup. Specialized kombiniert sie mit Butcher GRID GRAVITY Reifen in 29 × 2,3 vorne und 27,5 × 2,3 hinten.
Display, App und vernetzte Funktionen
Das AMFLOW PX Carbon Pro nutzt ein 2-Zoll-OLED-Display und drahtlose Controller auf beiden Seiten des Lenkers. Das Avinox-System verbindet Motorsteuerung, Fahrdaten und weitere vernetzte Funktionen in einem gemeinsamen System.
Beim PX Carbon Pro ist außerdem ein kostenloser IoT-Service enthalten. Für einzelne Online-Funktionen nutzt das System je nach Situation Bluetooth beziehungsweise 4G.
Specialized verwendet beim Levo 4 Expert das 2,2-Zoll-MasterMind-T3-Farbdisplay. Über die Specialized App lassen sich Funktionen des Turbo-Systems konfigurieren und Fahrdaten verwalten. Micro Tune und Dynamic Micro Tune erlauben eine fein abgestufte Anpassung der Unterstützung. Hinzu kommen OTA-Updates, Turbo System Lock und Apple Find My.
Die Ansätze unterscheiden sich damit weniger in der Frage, ob das Bike digital vernetzt ist, sondern darin, welche Funktionen im Vordergrund stehen. Avinox integriert eine breite Palette an Bike-, IoT- und Systemfunktionen. Specialized verbindet das Display eng mit Motorabstimmung, Tracking und seinem bestehenden Turbo-Ökosystem.
Welches eMTB passt zu welchem Fahrer?
Das AMFLOW PX Carbon Pro passt eher zu dir, wenn du:
- hohe Motorreserven für steile und anspruchsvolle Anstiege suchst
- ein möglichst leichtes Full-Power-eMTB bevorzugst
- Geometrie und Fahrcharakter umfangreich anpassen möchtest
- FOX-Factory-Fahrwerk und X0 Eagle Transmission bevorzugst
- Carbonlaufräder ab Werk interessant findest
- Wert auf ein stark vernetztes Bike-System legst
Das Specialized Turbo Levo 4 Expert passt eher zu dir, wenn du:
- einen größeren serienmäßigen Akku priorisierst
- eine FOX 38 für anspruchsvolle Trail- und Downhill-Passagen bevorzugst
- das GENIE-Hinterbaukonzept nutzen möchtest
- ein stärker auf Stabilität und Reserven ausgelegtes Gesamtpaket suchst
- bereits das Specialized-Turbo-Ökosystem nutzt
- Funktionen wie SWAT, Turbo System Lock oder Apple Find My relevant findest
Fazit: Zwei unterschiedliche Full-Power-Konzepte
Das AMFLOW PX Carbon Pro setzt klare Schwerpunkte bei Motorleistung, Gewicht, Komponenten und Anpassbarkeit. Der Avinox M2S bietet bis zu 150 N·m und 1.500 W Spitzenleistung, während das komplette Bike in der offiziellen M-Konfiguration mit Tubeless-Setup mit etwa 20,6 kg angegeben wird. Hinzu kommen FOX Factory, X0 Eagle Transmission, Carbonlaufräder und eine Geometrie mit bis zu 40 Kombinationen.
Das Turbo Levo 4 Expert setzt andere Prioritäten. Sein Specialized-3.1-Motor liefert niedrigere Maximalwerte, dafür bietet das Bike einen größeren 840-Wh-Akku, eine FOX 38, das GENIE-System und ein stärker auf Reserven im Trail-Einsatz ausgerichtetes Gesamtpaket.
Wer viel Motorleistung, geringes Gewicht und eine weitreichend anpassbare Geometrie sucht, findet im AMFLOW PX Carbon Pro das passendere Konzept. Wer Akkukapazität, eine massivere Front und ein auf Stabilität ausgelegtes Trail-Setup höher gewichtet, sollte das Turbo Levo 4 Expert genauer betrachten.
Häufige Fragen
In welchen Rahmengrößen werden die beiden eMTBs angeboten?
Das AMFLOW PX Carbon Pro ist in M, L, XL und XXL ausgelegt. Specialized bietet das Turbo Levo 4 Expert in S2 bis S6 an. Da beide Hersteller unterschiedliche Größenkonzepte verwenden, sollten die Bezeichnungen nicht direkt gleichgesetzt werden.
Kann beim AMFLOW PX Carbon Pro ein anderer Akku verwendet werden?
Für die PX-Serie führt AMFLOW zusätzlich den Avinox RS600. Dieser ist laut Hersteller aus Platzgründen nur mit den Größen L, XL und XXL kompatibel und separat erhältlich. Die serienmäßige Ausstattung des PX Carbon Pro basiert auf dem integrierten 700-Wh-Akku.
Unterstützt das AMFLOW PX Carbon Pro importierte Routen?
Ja. Das AMFLOW PX unterstützt Routendateien in den Formaten GPX, FIT und TCX. Die Offline-Navigation zeigt derzeit den Routenverlauf ohne Offline-Kartenmaterial an.
Hat das Turbo Levo 4 Expert Stauraum im Rahmen?
Ja. Specialized integriert beim Turbo Levo 4 Expert ein SWAT-Fach im Unterrohr. Darin lassen sich kleinere Gegenstände oder Werkzeug direkt im Rahmen verstauen.
Sind beide Bikes für Tubeless-Setups vorbereitet?
Beim PX Carbon Pro sind sowohl die XMC-30-Carbonfelgen als auch die serienmäßigen Schwalbe-Reifen als tubeless-ready spezifiziert. Beim Levo 4 Expert sind die Butcher-Reifen 2Bliss Ready, Specialized listet das Serienbike jedoch mit Standardschläuchen.

