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    TECHNOLOGIE

    Das iPad 2025 – für wen sich Apples günstigstes Tablet wirklich lohnt

    JohnSmithBy JohnSmithMarch 24, 2026No Comments6 Mins Read
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    Das iPad 2025 – für wen sich Apples günstigstes Tablet wirklich lohnt
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    Apple hat im März 2025 ein neues iPad vorgestellt, und die meisten Menschen haben es kaum bemerkt. Kein großes Event, keine Keynote auf der Bühne, nur eine Pressemitteilung neben der Ankündigung des neuen iPad Air. Dabei ist das Basis-iPad für die allermeisten Käufer das einzige Apple-Tablet, das sie jemals brauchen werden.

    Die elfte Generation, intern iPad A16 genannt, ist kein revolutionäres Upgrade. Es sieht genauso aus wie sein Vorgänger, hat dieselben Abmessungen, dieselben Farben und dasselbe Gehäuse. Aber unter der Oberfläche hat Apple ein paar Dinge geändert, die das Gerät für den Alltag spürbar besser machen.

    Was sich geändert hat und was gleich geblieben ist

    Der wichtigste Unterschied steckt im Prozessor. Das iPad 11 nutzt den Apple A16 Chip, der auch im iPhone 14 Pro zum Einsatz kam. Das klingt nicht nach dem neuesten Stand, ist für ein Tablet in dieser Preisklasse aber mehr als ausreichend. Apps öffnen schneller, Multitasking läuft flüssiger, und der Chip ist effizient genug, um die Akkulaufzeit auf rund zehn bis elf Stunden zu bringen. Für einen Tag intensiver Nutzung reicht das locker, und bei normalem Gebrauch kommt man oft auf zwei Tage ohne Laden.

    Die zweite spürbare Verbesserung betrifft den Speicher. Statt 64 GB gibt es jetzt 128 GB als Einstieg, ohne Aufpreis. Wer schon einmal versucht hat, mit 64 GB auszukommen und dabei Netflix-Downloads, Fotos und ein paar größere Apps zu jonglieren, weiß, wie eng das werden kann. Mit 128 GB ist diese Sorge für die meisten Nutzer vom Tisch. Außerdem wurde der Arbeitsspeicher von 4 auf 6 GB erhöht, was bei mehreren geöffneten Apps den Unterschied macht.

    Ein Tablet für die Küche, die Couch und den Schreibtisch

    Das iPad 11 ist kein Arbeitsgerät für Profis. Dafür gibt es das iPad Pro mit seinem M-Chip und dem OLED-Display. Das Basis-iPad ist ein Alltagsgerät, und genau darin liegt seine Stärke. Es ist das Tablet, das in der Küche neben dem Herd steht und Rezepte anzeigt. Das auf der Couch liegt und abends für Netflix genutzt wird. Das Kinder in die Hand nehmen, um Spiele zu spielen oder Lern-Apps zu nutzen. Und das im Büro als zweiter Bildschirm dient oder für Videotelefonate herhalten muss.

    Für all diese Szenarien ist das iPad 11 mehr als schnell genug. Das 10,9-Zoll-Display mit 2360 x 1640 Pixeln ist scharf, hell genug für Innenräume und zeigt Farben natürlich. Im direkten Sonnenlicht wird es schwierig, aber das gilt für fast alle Tablets in dieser Preisklasse. Die 12-Megapixel-Frontkamera unterstützt Center Stage, eine Funktion, die den Nutzer bei Videogesprächen automatisch im Bild hält. Das funktioniert erstaunlich gut und macht das iPad zu einer brauchbaren Webcam.

    349 Euro klingt günstig, bis man Zubehör einrechnet

    Das iPad 11 startet bei 349 Euro für die Wi-Fi-Version mit 128 GB. Das ist für ein Apple-Gerät ein fairer Preis, aber es bleibt selten bei dieser Summe. Wer den Apple Pencil dazu haben will, zahlt mindestens 89 Euro. Das Magic Keyboard Folio kostet 299 Euro. Und eine Mobilfunk-Version mit 5G schlägt mit 150 Euro Aufpreis zu Buche.

    Ein Bereich, in dem man allerdings nicht viel ausgeben muss, ist der Schutz des Geräts. Das iPad 11 hat exakt dieselben Abmessungen wie sein Vorgänger, was bedeutet, dass bestehende Hüllen weiterhin passen. Wer eine passende Hülle für das iPad sucht, findet eine große Auswahl an Klapphüllen, Cases und Schutzhüllen, die sowohl das Display als auch die Rückseite abdecken. Gerade weil das iPad häufig auf Tischen liegt, von Kindern benutzt wird und ohne feste Position im Haushalt herumwandert, ist eine Hülle hier noch sinnvoller als beim Smartphone.

    Was dem iPad 11 fehlt und warum das meistens egal ist

    Apple hat beim günstigsten iPad an einigen Stellen gespart, und das sollte man wissen, bevor man kauft. Es gibt kein OLED-Display. Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hertz statt 120. Der Apple Pencil Pro ist nicht kompatibel, nur die älteren und günstigeren Versionen funktionieren. Und der A16-Chip reicht nicht für Apple Intelligence, Apples KI-Funktionen, die auf dem iPhone 16 und dem iPad Air verfügbar sind.

    Klingt nach viel, relativiert sich aber schnell. 60 Hertz stören nur, wenn man direkt vorher ein 120-Hertz-Gerät in der Hand hatte. OLED vermisst man hauptsächlich bei sehr dunklen Filmszenen. Apple Intelligence ist 2026 noch so früh in der Entwicklung, dass die meisten Nutzer es ohnehin kaum verwenden. Und der Apple Pencil USB-C für 89 Euro reicht für Notizen und einfaches Zeichnen völlig aus. Wer professionell illustrieren will, braucht sowieso ein iPad Pro.

    Vier Farben und ein Tablet, das jahrelang hält

    Das iPad 11 gibt es in Blau, Rosa, Gelb und Silber. Alle vier Farben sind dezent genug für den Alltag, aber deutlich lebendiger als das, was man von anderen Herstellern gewohnt ist. Das Aluminium-Gehäuse ist solide verarbeitet und wiegt knapp unter 500 Gramm, also leicht genug, um es längere Zeit in der Hand zu halten.

    Apples Software-Support ist einer der größten Vorteile gegenüber Android-Tablets. Das iPad 11 wird voraussichtlich fünf bis sechs Jahre lang Updates erhalten, was bedeutet, dass ein Gerät, das 2025 gekauft wird, bis 2030 oder 2031 aktuell bleibt. Bei einem Preis von 349 Euro ergibt das Kosten von unter 70 Euro pro Jahr, weniger als eine durchschnittliche Streaming-Mitgliedschaft.

    Wer jetzt kauft, sollte den Schutz gleich mitdenken

    Wenn man ein Gerät fünf oder sechs Jahre lang nutzen möchte, lohnt es sich, von Anfang an auf den Zustand zu achten. Ein iPad ohne Hülle bekommt schnell Kratzer an der Aluminiumrückseite, und das Display ist genauso empfindlich wie bei einem Smartphone. Gerade weil das iPad 11 ein Alltagsgerät ist, das häufig bewegt und von verschiedenen Familienmitgliedern benutzt wird, ist ein Schutz hier besonders sinnvoll.

    Wer sich für das neue Modell entscheidet und direkt nach der passenden Schutzhülle sucht, kann online hier die iPad 11 Hülle finden. Klapphüllen, die gleichzeitig als Ständer dienen, sind dabei besonders praktisch, weil das iPad so stabil auf dem Tisch oder in der Küche stehen kann, ohne dass man es die ganze Zeit halten muss.

    Das Tablet, das die meisten Menschen kaufen sollten

    Das iPad 11 ist nicht das spannendste Apple-Produkt des Jahres 2025. Es hat keine bahnbrechenden Features, kein neues Design und keine Technologie, über die man tagelang diskutieren könnte. Aber es ist das Tablet, das für die große Mehrheit der Nutzer genau das Richtige bietet. Schnell genug für alles, was man im Alltag damit macht. Groß genug, um Videos und Webseiten bequem darzustellen. Günstig genug, um nicht monatelang darüber nachdenken zu müssen. Und langlebig genug, um sich über Jahre zu lohnen. Manchmal ist das nicht aufregend. Aber es ist genau das, was ein gutes Tablet sein sollte.

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